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Aktualisiert: 21. Juli 2017

Subwoofer

 

Tiefstbass, unabhängig von Gehäusevolumen und Membrangröße

Wer sich schon einmal mit dem Thema „Subwoofer“ auseinandergesetzt hat, weiß, dass für eine wirklich tiefe untere Grenzfrequenz kleiderschrankgroße Volumina und Membranen in Sonnenschirmgröße herhalten müssen. Billige Heimkinolösungen strahlen nach unten ab, um möglichst viel Fußbodenvibration anzuregen, was mit Musik nur wenig zu tun hat. Der Grund dafür ist die Resonanzfrequenz, unterhalb derer ein normaler Verstärker nur noch sehr wenig Schalldruck aus einem Tieftöner holen kann.

Der in ABACUS-Subwoofern eingebaute ABACUS-Verstärker ist aber kein normaler Verstärker. Aufgrund eines völlig andersartigen Schaltungskonzeptes arbeitet er absolut lastunabhängig und kümmert sich nicht um die negativen Eigenschaften des Lautsprechers unterhalb dieser Frequenz. Mit entsprechendem Equalizing kann dem Schalldruckabfall entgegengewirkt werden und Tiefbass aus einem recht kompakten, geschlossenen Gehäuse wird möglich.

Tiefbass – das heißt bei ABACUS immer ab 16Hz. Und da dieser Bass wirklich an das Schallfeld angekoppelt wird, und nicht an den Fußboden, wachsen Musik und Heimkinoerlebnis über sich hinaus. Denn die tiefsten Frequenzen sind das, was uns die Größe eines Konzertsaales oder eines Filmschauplatzes vermittelt.

Totale Membrankontrolle

Ein weiterer Vorteil des ABACUS-Verstärkers liegt darin, dass die Membran wie an der Stange geführt wird. Eine 100%ige Gegenkopplung (die im Gegensatz zu anderen Verstärkern immer phasenrichtig ist) verhindert jede Bewegung, die nicht durch das Signal vorgegeben wird. Dies führt zu besonders im Bass angestrebter Präzision und Transparenz. Man schickt Musik rein und es kommt Musik raus, und das sowohl bei Flüsterlautstärken, als auch bei Bassgewittern, die die volle Kraft der Tieftönern offenbaren.

Gewinn an Musikalität

A-Bass Elektronik

ABACUS-Subwoofer reproduzieren geradlinig und linear Bass und Tiefbass bis weit unterhalb der Hörbarkeit. Ein ABACUS-Subwoofer kann das übertragene Frequenzspektrum nach „unten“ vervollständigen. Dabei soll er Dynamik, Räumlichkeit, Feinzeichnung und Sprachverständlichkeit verbessern. Gleichzeitig sollen die Dimension des Aufnahmeraumes und des Klangkörpers an Glaubwürdigkeit gewinnen. Besonders in kleinen Räumen soll eine wirklichkeitsnahe räumliche Abbildung entstehen.

Großer Realitätsgewinn ist besonders im Zusammenwirken mit Flächenstrahlern, Breitbandwandlern, Biegewellenstrahlern, Regallautsprechern, etc. gegeben. Und in einer Heimkino- und Multikanalanlage bieten ABACUS-Subwoofer ein besonders beeindruckendes Bassgewitter.

Grundsätzlich gilt:

Den Subbass selbst sollte man nicht wahrnehmen, aber Dynamik, Räumlichkeit, Feinzeichnung und Sprachverständlichkeit sollten sich deutlich verbessern. Erst wenn das alles zutrifft und man ihn nicht mehr als Subwoofer heraushört, ist er sein Geld wert…

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