Presse

Testberichte

ABACUS Preamp 14

Preamp 14 mit AroioEX Streamermodul im Test bei Fairaudio (1)

Im September 2015 war der Preamp 14 zum ersten Mal bei Fairaudio zu Gast und wusste zu überzeugen. Hier das Fazit aus dem Testbericht:

"Eine wirklich sehr schöne Vorstufe hat Abacus Electronics da entwickelt. Der Preamp 14 ist ein Allrounder im besten Sinne – er überzeugt durch einen involvierenden, spielfreudigen Vortrag, der sich in erster Linie aus sauberer Tonalität und ausgezeichneter Dynamik speist. Wer noch keinen Netzwerkplayer besitzt, sich aber mit dem Gedanken trägt, über kurz oder lang einen anzuschaffen – für den ist die Streamingoption fast schon ein „Muss“, denn insbesondere durch die AudioVero-Cleaner-Technologie ist diese klanglich Konzepten in vergleichbaren Preisklassen überlegen. Bedenkt man dann noch, dass eine frisch und alert klingende MM-Phonovorstufe mit an Bord des Preamp 14 ist, dann darf man hier ganz klar von einem Preis-Leistungs-Schnäppchen reden."

- Jochen Reinecke, Fairaudio

Fairaudio Testsiegel

 

Preamp 14 mit AroioEX Streamermodul im Test bei Fairaudio (2)

Wegen einiger Neuerungen seit dem ersten Test (AroioDAC, Widerstandsleiter-Laustärkeregelung, Firmwareupdate des Streamers) wollte Jochen Reinecke bei Fairaudio den Preamp 14 in seiner aktuellen Version im März 2021 gleich noch einmal testen. Schlechter ist er wohl nicht geworden, wie man hier nachlesen kann.

"Abacus Electronics hat mit dem neuen Preamp 14 ein überzeugendes Paket geschnürt. Für einen fairen Kurs gibt es eine ausgezeichnet ausgestattete, vorzüglich neutral und dynamisch lebendig klingende Vorstufe. Der Mix aus Cinch- und XLR-Hochpegeleingängen, von denen einer per Jumper zu einer Phono-MM-Vorstufe umkonfiguriert werden kann, sowie einer den Kinderschuhen erwachsenen Streamingsektion ist attraktiv und macht den Abacus Preamp 14 zur flexiblen Schaltzentrale, die angesichts des Preises wenig zu wünschen übrig lässt. Weder an einer Metall-Fernbedienung noch einer Raumkorrekturfunktion mangelt es."

- Jochen Reinecke, Fairaudio

Fairaudio Testsiegel

 


ABACUS Prepino

Im August 2016 hat Tobias Zoporowski vom Online-Magazin Fairaudio den Ampino 15 Dolifet zusammen mit dem Prepino RC getestet. Im Nachgang wurde der Mini-Verstärker (wie sein Vorgänger) dann sogar noch mit dem "fairaudio’s favourite Award" ausgezeichnet. Hier gibt's den Testbericht.

"Jegliches verniedlichende Witzchen à la „Kleiner Amp ganz groß“ oder „Zwergenaufstand“ ist hier fehl am Platz! Er würde dem Abacus Ampino 15 auch nicht gerecht. Der regelbare Zweikanal-Endverstärker aus Niedersachsen ist ein ausgewachsener HiFi-Amp. Nur eben kleiner. Trotz nominell „nur“ 25 Watt Leistungsabgabe pro Kanal ist es eine Wucht, mit welcher Selbstverständlichkeit das Leichtgewicht selbst große Standlautsprecher sprichwörtlich „an die Kandare“ nimmt und sie mit immenser Kontrolle „führt“. Bei aller Kontrolle spielt der Ampino 15 Dolifet spritzig, dynamisch und musikalisch flüssig, langt auch im Bassbereich erstaunlich hin, wenngleich ihm hier knorrige Straffheit und „Punch“ vor absoluter Tiefe und Schubkraft gehen. Auch das Mittenband und die oberen Lagen profitieren vom kontrollierten Duktus des „Ampino“ und präsentieren sich fast schon vorbildlich neutral."

- Tobias Zoporowski, Fairaudio

fairaudio’s favourite Award Siegel

 

Im Mai 2013 war der damals aktuelle Ampino 13 mit seinem passenden Vorverstärker bei Fairaudio zu Gast. Wieder wussten die Mini-Komponenten zu überraschen und zu überzeugen, wie im Testbericht nachzulesen ist.

"Betrachte ich die Einzelkomponenten, halte ich das Preis/Leistungs Verhältnis von Prepino und Ampino für phänomenal. Sie werden für knapp 600 Euro nur sehr schwer einen Vor- oder Endverstärker beziehungsweise – angesichts der Regelbarkeit des Ampino – Vollverstärker finden, der der jeweiligen Abacus-Komponente das Wasser reichen kann. Auch wenn Sie eine Vor-/Endstufenkombi für 1.200 Euro suchen, werden Sie kaum an den beiden Abacus-Komponenten vorbeikommen."

- Martin Mertens, Fairaudio


ABACUS Ampollo

Ampollo Dolifet im Test bei Fairaudio im September 2019

Der ABACUS Ampollo Dolifet war beim Online-Magazin Fairaudio zu Gast. Dort hat er den Rezensenten - Chefredakteur Jörg Dames selbst - nachhaltig und preisklassen-übergreifend beeindruckt.

"Ehre, wem Ehre gebührt – das, was die Herren Sonder ihrem Verstärkerflaggschiff an klanglichen Tugenden mit auf den Weg gegeben haben, ist teilweise schon sensationell: Mit Blick auf Dynamik und Differenzierungsvermögen kann man sich vor dem Norddeutschen schon fast verneigen."

Den ganzen Testbericht gibt es hier zu lesen.

Fairaudio Testsiegel

 

Ampollo Dolifet gewinnt den fairaudio's favourite Award 2019

Nach dem hervorrangenden Test des beim Online-Magazin Fairaudio wurde diese nun ausgewählt - als einer der besonders überzeugenden Verstärker.

"Wenn vorne als Entwickler die Herren Sonder verantwortlich zeichnen, kann hinten eigentlich nur besonderes herauskommen. Endstufe, Vollverstärker, Formel-1-Flitzer. Was? Ja, der Ampollo Dolifet zählt dynamisch zu den schnellsten Amps, die in den Racks dieser Welt unterwegs sind. Im Grunde verdient er sich sogar ein „Doppel D“, denn auch in Sachen Differenzierungsvermögen zählt er zu den Topstars."

Den ganzen Testbericht gibt es hier zu lesen.

Fairaudio Testsiegel

 


ABACUS 60-120D

60-120D im Test bei Technic3D im April 2020

Der ABACUS 60-120D Verstärker im Test bei Technic3D:

"Der ABACUS 60-120D ist kein gewöhnlicher Verstärker. Er ist das Produkt einer Überzeugung, die sich in einem fast schon revolutionär zu nennenden Schaltungskonzept widerspiegelt."

Testbericht zum 60-120D bei Technic3D.

Testsiegel von Technic3D

 

60-120D im Test bei Fairaudio im Januar 2015

Der ABACUS 60-120D Verstärker im Test bei Fairaudio:

"Der Abacus 60 120D Dolifet spielt agil, sauber, räumlich sehr gut auflösend und bietet ein Klangbild, das sich durch ein gelungenes Amalgam aus Dynamik und neutraler Tonalität auszeichnet. Schönfärberei und Gutmütigkeit sind seine Sache nicht – mediokre Aufnahmen führt er ohne Milde vor, gute Produktionen hingegen stellt er mit Bravour auf eine gut ausgeleuchtete Bühne. Tonal überzeugt er vornehmlich an zwei Fronten: dem soliden, tiefen, kontrollierten Bassfundament und einem sehr gut aufgelösten, detailreich aufspielenden Höhenbereich."

Testbericht zum 60-120D bei Fairaudio.

Testsiegel von Technic3D

 


ABACUS Ampino

Im Test bei Fairaudio im August 2016 

Im August 2016 hat Tobias Zoporowski vom Online-Magazin Fairaudio den Ampino 15 Dolifet zusammen mit dem Prepino RC getestet. Im Nachgang wurde der Mini-Verstärker (wie sein Vorgänger) dann sogar noch mit dem "fairaudio’s favourite Award" ausgezeichnet. Hier gibt's den Testbericht.

"Jegliches verniedlichende Witzchen à la „Kleiner Amp ganz groß“ oder „Zwergenaufstand“ ist hier fehl am Platz! Er würde dem Abacus Ampino 15 auch nicht gerecht. Der regelbare Zweikanal-Endverstärker aus Niedersachsen ist ein ausgewachsener HiFi-Amp. Nur eben kleiner. Trotz nominell „nur“ 25 Watt Leistungsabgabe pro Kanal ist es eine Wucht, mit welcher Selbstverständlichkeit das Leichtgewicht selbst große Standlautsprecher sprichwörtlich „an die Kandare“ nimmt und sie mit immenser Kontrolle „führt“. Bei aller Kontrolle spielt der Ampino 15 Dolifet spritzig, dynamisch und musikalisch flüssig, langt auch im Bassbereich erstaunlich hin, wenngleich ihm hier knorrige Straffheit und „Punch“ vor absoluter Tiefe und Schubkraft gehen. Auch das Mittenband und die oberen Lagen profitieren vom kontrollierten Duktus des „Ampino“ und präsentieren sich fast schon vorbildlich neutral."

- Tobias Zoporowski, Fairaudio

fairaudio’s favourite Award Siegel

 

Im Test bei Fairaudio im Mai 2013

Im Mai 2013 war der damals aktuelle Ampino 13 mit seinem passenden Vorverstärker bei Fairaudio zu Gast. Wieder wussten die Mini-Komponenten zu überraschen und zu überzeugen, wie im Testbericht nachzulesen ist.

"Betrachte ich die Einzelkomponenten, halte ich das Preis/Leistungs Verhältnis von Prepino und Ampino für phänomenal. Sie werden für knapp 600 Euro nur sehr schwer einen Vor- oder Endverstärker beziehungsweise – angesichts der Regelbarkeit des Ampino – Vollverstärker finden, der der jeweiligen Abacus-Komponente das Wasser reichen kann. Auch wenn Sie eine Vor-/Endstufenkombi für 1.200 Euro suchen, werden Sie kaum an den beiden Abacus-Komponenten vorbeikommen."

- Martin Mertens, Fairaudio

Im Test bei Fairaudio im Juli 2011

ABACUS Ampino/Prepino "Die wilde 13"

Im Test bei Fairaudio im Juli 2008

Bereits der erste Mini-Verstärker Ampino wurde beim Online-Magazin Fairaudio getestet und für ausreichend gut befunden, ihn aus dem Stand mit dem fairaudio’s favourite Award zu küren. Den Testbericht gibt es in Gänze hier zu lesen.

"Insgesamt ist der Ampino ein sehr neutral klingender Verstärker, der mit allen Musikrichtungen zurechtkommt. Im Mittelpunkt der Wiedergabe steht immer die Musik. Dazu gehört auch, dass der Verstärker in der Lage ist, eine authentische Räumlichkeit aufzubauen, die eher durch die Aufnahme geprägt scheint als durch Eigenheiten des Verstärkers. Mit dem Ampino habe ich die verschiedensten CDs durchgehört."

- Martin Mertens, Fairaudio

fairaudio’s favourite Award Siegel

 

Beim online-HiFi-Magazin 6moons (GB) im Juli 2008

Audio Rewiew ABACUS Ampino: "Dwarf uprising"


ABACUS Cuffino

Neuer Cuffino-Test in "EAR IN" im März/April 2019

Nach dem hervorragenden Test des ABACUS Cuffino Kopfhörerverstärkers bei Fairaudio war er nun auch beim Kopfhörermagezin "Ear In" zu Gast.

Testautor Martin Mertens schreibt über den Klang: "Was den Cuffino besonders macht, ist eine frappierende Kontrolle, die dem Klangbild eine "Griffigkeit" verleiht, die wirklich bemerkenswert ist. Höchste Auflösung, feinste dynamische Abstufungen und exakte Kontrolle führen dabei weder zu einem sterilen noch zu einem irgendwie analytisch-kühlen Klangbild."

In der Liste der getesteten Produkte setzt sich der Cuffino mit Note 1,1 direkt an die Spitze der "Spitzenklasse" in der Kategorie "Kopfhörerverstärker (stationär)" und ist dort bei weitem nicht der Teuerste. Der Testbericht ist nachzulesen im Magazin "EAR IN 2/2019".

Zu lesen auch bei hifitest.de "Der ewige Geheimtipp".

 

 

Cuffino im Test bei Fairaudio im September 2018

Der ABACUS Cuffino Kopfhörerverstärker im Test bei Fairaudio:

"Wunschkind. Das hat noch gefehlt: ein Kopfhörerverstärker aus Nordenham. Über
erfüllte Wünsche, technische Philosophien und klangliche Ideale:"

Testbericht zum ABACUS Cuffino bei Fairaudio.

Fairaudio Testsiegel

 


ABACUS AroioSU

AroioSU mit AcourateCV-Raumkorrektur im Test bei Fairaudio

Nach dem großen "Bruder" Preamp 14 hat Jochen Reinecke von Fairaudio im April 2017 mit dem kompakten AroioSU befasst. Den Testbericht gibt es in Gänze hier zu lesen, hier aber schon mal ein Zitat:

"Hier wird versucht, zu einem bodenständigen Preis die bestmögliche Klangqualität aus dem reinen Streamingprozess herauszuholen. [...] Kurzum: Die AroioSU/AcourateCV-Combo ist ein echter kleiner Zauberkasten, der das eigene HiFi-Setup enorm bereichern kann."

- Jochen Reinecke, Fairaudio

Fairaudio Testsiegel

 


ABACUS Oscara 212

Oscara 212 im Test bei Fairaudio im September 2021

"Das Abacus-Flaggschiff ist ein Allrounder und für jede Art von Musik geeignet. [...] Ein verdammt überzeugender Generalist, wenn Sie mich fragen."

- Ralph Werner im Fairaudio-Test der Oscara 212

 


ABACUS Horn

Das ABACUS Horn im Test bei Fairaudio im April 2019

Die Hörner von ABACUS waren bei Fairaudio-Chefredakteur Jörg Dames zu Besuch.

"Höchste Dynamik, tiefste und neutrale Bässe, ausladende wie präzise Räumlichkeit, extreme Mittentransparenz – die Abacus Horn liefern in diesen Bereichen Referenzniveau für einen angesichts dessen erstaunlich schmalen Taler ab und kombinieren diese Meriten mit zwar nicht linealstrichartiger, aber für solch ein Hornsystem anstandsloser Tonalität und zischelfreier Langzeittauglichkeit."

Den ganzen Testbericht gibt es hier zu lesen.

Testsiegel

 

 


ABACUS Trifon 3

Trifon 3, 3S und 3C sind akustisch quasi identisch.

Im Februar 2016 hat sich Fairaudio-Tester Michael Bruß die Trifon 3 kommen lassen und sich ausgiebig damit befasst. Trotz des rundum positiven Testergebnisses haben wir seine Rückmeldungen zum Anlass genommen, die damals noch recht junge Trifonserie kurz danach einem Abstimmungsupdate zu unterziehen. Der Testbericht spiegelt also nicht mehr den aktuellen Serienzustand wieder, gibt aber einen recht guten Eindruck, was diese Lautsprecher können.

"Die Abstimmung ist ein Fest für alle, die es wirklich wissen wollen, die alle Details einer Aufnahme von der oberen Hörschwelle bis hinunter zum Infraschall glasklar wahrnehmen möchten und dabei keine markerschütternden Maximalpegel brauchen."

- Michael Bruß, Fairaudio

Fairauduio Testsiegel

 


ABACUS Cortex 10

Die ABACUS Cortex 10 im Test bei Fairaudio

Im August 2018 war die Cortex 10 beim Online-Magazin Fairaudio zu Gast. Ein "enorm breites Frequenzspektrum", "präziser, schlackefreier Bass" und "Hochton der Ligaspitze" wurden ihr attestiert. Zum Testbericht mit tollen Fotos geht es hier.

"Kleine Box, großer Wurf: In Räumen bis knapp unterhalb von 25 Quadratmetern zeigt sich die neue Abacus Cortex 10 insbesondere angesichts ihres attraktiven Anschaffungspreises in Topform. Vom bewussten Genießer bis zum entspannten Analytiker könnten sich Hörer, die Wert auf einen neutralen und natürlichen Vortag ohne Effekthascherei legen, hier rasch „zu Hause“ fühlen.

Die Abacus Cortex 10 ist eine vollwertige Stereo-Lösung mit beachtlichem Tiefgang und superbem Timing. Ein bruchloser Übergang zwischen den beiden Treiberkonzepten sowie der AMT-typische Feinsinn im Hochton komplettieren das Gesamtbild einer rundum erwachsenen Kompakten, die dank Basskorrektur an viele Hörumgebungen angepasst werden kann."

- Benjamin Baum von Fairaudio

Fairaudio Testsiegel

 


ABACUS C-Box 4

Die C-Box 4 im Test bei Fairaudio im Oktober 2017

Michael Bruss hat für Fairaudio die C-Box 4 unter die Lupe genommen.

"Die Abacus C-Box 4 sind extrem ausgereifte, tonal weitgehend neutrale und im Zeitverhalten sehr homogen agierende Monitore für eher analytisch orientierte Hörer und Räume unter 20 Quadratmetern."

Den ganzen Testbericht gibt es hier zu lesen.

Testsiegel

 

C-Box 4 Review von Solidtrax auf Gearslutz im August 2019

Englische Rezension der C-Box 4 im Studio-Webportal Gearslutz von Solidtrax in englischer Sprache. Bewertung: 4,75/5.

"We wanted to test the C-Box 4 because we where curious if a speaker this compact could really deliver a full range sound. To our surprise, they indeed seem to be pretty much full range. It's like the people at Abacus where able to bend the laws of physics when they designed it."

Die ganze Rezension gibt es hier zu lesen.

C-Box 4 im Test bei Technic3D im Oktober 2020

Rezension der ABACUS C-Box 4 Aktivlautsprecher bei Technic3D:

"Wer auf der Suche nach einer vielseitig einsetzbaren, besonders klangstarken Kompaktbox ist, liegt bei der ABACUS C-Box 4 goldrichtig. Die kleine Aktivbox zeigt sich bestens verarbeitet und ist bereits mit der innovativen DOLIFET-Verstärkertechnik ausgerüstet, die dem geschlossenen 3,7 Liter-Gehäuse eine untere Grenzfrequenz von sagenhaften 32 Hz beschert."

Testbericht zur C-Box 4 bei Technic3D.

Testsiegel von Technic3D

 


ABACUS C-Box 3

Die C-Box 3 im Test bei Fairaudio im Oktober 2020

Benjamin Baum von Fairaudio hat in die Mini-Aktivbox C-Box 3 reingehört.

"Mit der C-Box 3 bringt Abacus eine echte musikalische Allzweckwaffe an den Start. Ob auf dem Schreibtisch, der Arbeitsplatte oder dem TV-Rack, im Studio, der Gartenlaube oder dem Arbeitszimmer – überall da, wo es bei begrenztem Budget räumlich limitiert, aber klanglich ambitioniert zugeht, zählt der Nordenhamer Aktivposten zur ersten Wahl. Auf bis zu 25 Quadratmetern je nach Wandnähe sogar als vollwertiger Hauptlautsprecher, wenn es nicht wesentlich lauter als Zimmerlautstärke werden muss."

Den ganzen Testbericht gibt es hier zu lesen.

Testsiegel

C-Box 3 im Kurztest bei Westdrift-Audio

Kurztest der C-Box 3 bei Westdrift-Audio. Prädikat: Empfehlenswert!

"Mit der C-Box 3 bekommt man einen sehr kleinen, grundehrlichen Lautsprecher, der auch längeres entspanntes Musik hören ermöglicht. "

Den ganzen Kurztest gibt es hier zu lesen.

 


 

Weitere Testberichte

 


musik express

(November 2013) "stil & form"

DREAM TEAMS

"Vor- und Endstufenkombinationen sind ein wenig aus der Mode, aber nsch wie vor das A und O für traumhaften Hi-Fi-Sound."

Vier Vor- und Endstufen-Kombinationen getestet. Hier ein Auszug aus der Rezension:

ABACUS Prepino RC 13 / Ampino 13

Die Elegante.

Trotz moderatem Preis wurde ihre Elektronik "Made in Germany" in ein edles Aluminiumgehäuse verpackt.
ABACUS-Vorstufe Prepino RC bietet sechs Line-Eingänge, von denen einer für den Anschluss von Plattenspielern mit Magnetsystemen (Phono MM) umrüstbar ist. Umgeschaltet wird mittels massiver Alu-Fernbedienung. Obendrein stehen Kopfhörerasusgang und Mute-Taste auf der Habenseite.

Die Endstufe Ampino leistet ca. 50 Watt und verfügt über einen integrierten Lautstärkeregler, was sie auch als puristischen Vollverstärker einsetzbar macht. Spezielle Verstärkertechnik soll Resonanzen von Lautsprechern unterdrücken. Offenschtlich mit Erfolg: Das Klangbild punktet mit lässig schlankem Grundton sowie erstaunlich eigenständigem Charakter. Dabei schreckt die Kombi selbst vor großen Lautsprechern nicht zurück. Mehr Musik für diesen Preis geht kaum.

Prepino RC 13 - € 590,-, Phono-Option - € 69,-, ABACUS Ampino 13 - € 590,-

Text übernommen von Aktive HiFi-Börse, Ralph Gottlob, Zweibrücken

 


Abacus Mini-Aktivlautsprecher C-Box 2

Veröffentlicht am 28. Juni 2012

Die haben doch bestimmt einen Karton vergessen! Der erste Gedanke beim Anblick der Umverpackung zweier C-Box 2 lässt Skepsis aufkommen: sind die Lautsprecher wirklich so winzig, das gleich zwei davon in einen derart kleinen Karton passen; mal vom stoßdämpfenden Verpackungsmaterial ganz abgesehen. Tatsächlich, ist alles vorhanden und bei der Geburtshilfe aus dem Karton werden gleich Fürsorgeinstinkte geweckt, soo süß und wohlproportioniert sehen die Kleinen aus.

Dabei steckt in der putzigen Hülle richtig tolle Technik: Was wir da in den Händen halten ist ein vollwertiger Aktivlautsprecher mit einer aktiven Frequenzweiche und zwei getrennten Endstufen. Letztere sind bei Abacus als sog. Transkonduktanzverstärker ausgeführt: das klingt kompliziert, ist aber genial und hat zur Folge das die Membranbewegung des Lautsprechers unter maximaler Kontrolle des Verstärkers steht. Also technisch ist alles drin was in 1,6 Liter ! Nettovolumen so hineinpasst.

Außen gibt es noch einen richtigen Netzschalter, eine vergoldete Cinch-Eingangsbuchse, einen Lautstärkeregler und einen Regler mit der Aufschrift Bass-EQ. Hier kann die Tiefe der Basswiedergabe stufenlos eingestellt werden. Von der Maximalposition (welche einen linearen Frequenzgang bis 35 Hertz verspricht) ausgehend, bis zur Minimalstellung (welche den Lautsprecher zuverlässig vor tiefen Tönen schützt) ist eine feinfühlige Anpassung an den Einsatzzweck möglich. Man stelle sich 5 derartige Winzlinge zusammen mit einem leistungsfähigen Subwoofer im Surroundbetrieb vor: das muss ich mal probieren… Dabei ist eine, auf der Unterseite eingelassene, Gewindebuchse behilflich, mit der sich die C-Box 2 auch auf einem Fotostativ stabil anbringen lässt: witzig!

Ich war ja beim Auspacken stehen geblieben! Eilig hingestellt und damit die derzeit gastierenden BM6 zum Lautsprecherständer deklassiert, angeschlossen und meine üblichen, mit mir scheinbar fest verwachsenen Teststücke, durchgezappt musste ich gleich schmunzeln: Die kleinen geben sich richtig Mühe um zu gefallen, spielen aber noch etwas harsch und wie an der Leine gehalten… Also habe ich einfach die feinperlige Pat Metheney CD auf Dauerwiederholung gestellt und das Haus verlassen. Nach 4 Stunden war das Schlimmste überstanden und die Lautsprecher klangen wie befreit und mit einem derart erwachsenen Tieftonfundament; unglaublich. Selbst in der heimischen Hörsituation mit 4 Metern Abstand zu den Lautsprechern ist ein Musikgenuss in Zimmerlautstärke in wunderbarer Qualität möglich. Die kleinen haben absolutes Hitpotential und sind obendrein auch noch in vielen, wirklich schönen, Farben erhältlich.

Eine tolle Box für Arbeitszimmer, Büro, Camping, Dachstudio, Esszimmer, Fernseher, Gaststätte, Hotelbar, (einsame) Insel, Jugendzimmer, Kinderzimmer, Lounge, Massagepraxis, Nahfeldmonitor, Opa, Praxis, Qatar-Reise, Restaurant, Surroundbeschallung, Theke, Umkleide, Vereinsheim, Wartezimmer, Xaver, Youtube, Zweitanlage…

Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in Aktive-HifiBörse und verschlagwortet mit , , von Ralph Gottlob. Permanenter Link zum Eintrag.

 


AUDIO-Test ABACUS A-Box 10

Nach der A.Box 5 hat das HiFi-Magazin AUDIO im Heft 3/2011 jetzt auch die ABACUS A-Box 10 rezensiert.

AUDIO schreibt:

DIE ABACUS KLINGT HOCHAUFLÖSEND, ABER DENNOCH SANFT

KEINE WIDERSPRÜCHE
Nüchterner Studiomonitor oder schönklingende HiFi-Box? Die ABACUS ist beides...

Mit Klassik, Folk und nicht zu hartem Jazz wird man die Grenze (gemeint ist der begrenzte Pegel im Tiefbass) nie erleben - und genießt dafür eine der exaktesten und dennoch stimmschönsten Boxen, die AUDIO bisher getestet hat.

Nach der A.Box 5 hat das HiFi-Magazin
AUDIO im Heft 3/2011
auch die ABACUS A-Box 10 rezensiert.

AUDIO

 


image hifi

Nummer 98 (2/2011)

Lautsprecher ABACUS A-Box 10

A-Box is born

Autor: Ingo Schulz

Rückwand A-Box

ABACUA A-Box 10

"... Wir haben es hier mit einem wirklich groß(artig)en kleinen Lautsprecher zu tun, der für seine überaus kompakte Statur auffallend unangestrengt klingt und vollkommen entspannt  einen großen virtuellen Raum öffnet. Die ABACUS A-Box 10 scheint sich keineswegs an der Musik abzuarbeiten, sondern verströmt stattdessen echte Spielfreude und zeigt ein verblüffendes Maß an Präzision und Transparenz." ...

"Mich hat die A-Box 10 in mehr als einer Hinsicht verblüfft. Zum einen, wieviel Klang und Wucht ABACUS diesem Knirps mit auf den Weg gegeben hat. Zum anderen, dass auch die für uns Highender so wichtigen Dinge wie Transparenz, Präzision Detailtreue usw. für diesen kleinen Musikschüler keine Fremdwörter sind. Und schließlich auch der aufgerufene Preis, der mir angesichts des getriebenen Aufwands, der daraus resultierenden Flexiblität und der Tatsache, dass es sich hier um ein in aufwendiger Handarbeit in Deutschland entwickeltes und gefertigtes Produkt handelt, außerordentlich fair erscheint. ..."

Nachdruck NWZ vom 19.09.2008

 


Klänge aus einer anderen Dimension


WIRTSCHAFT Abacus Electronics feiert 25-jähriges Bestehen – Mini-Verstärker Ampino prämiert

KARL-HEINZ SONDER FERTIGT EXKLUSIVE HIFI-GERÄTE. NEUE AKTIVBOXEN SIND IN PLANUNG.

VON ULRICH SCHLÜTER

NORDENHAM - Schwer zu finden ist der Betrieb von Karl-Heinz Sonder nicht. Abacus Electronics heißt es unspektakulär auf dem Firmenschild an der Bahnhofstaße 39a. Doch was der Nordenhamer Geschäftsführer des kleinen, aber feinen Unternehmens herstellt, wissen nur eingeweihte Technik-Enthusiasten: Karl-Heinz Sonder produziert Hifi-Geräte der Spitzenklasse.

Mit dem Verstärker Abacus 60-120, der vor 25 Jahren auf den Markt kam, hat Karl-Heinz Sonder seinen Ruf in der Fachwelt begründet. Aus der Firma Audio Pro Deutschland hervorgegangen, entwickelte Karl-Heinz Sonder ab 1983 vorzugsweise Industrieelektronik. Dazu zählten hauptsächlich Mess- und Regeltechnik sowie Elektromechanik und Elektroakustik.

Da war aber noch mehr: „Ich wollte den besten Verstärker der Welt bauen“, erinnert sich der Abacus-Geschäftsführer. Doch es gelang ihm nicht, jene Schaltung zu entwickeln, um den perfekten Klang zu erzeugen. Bis ihn eines Tages ein unverhoffter Anruf aus Varel erreichte. Ein Elektromechaniker stellte ihm am Telefon das Konzept seines geplanten Verstärkers vor. „Das war exakt mein Gerät, das ich bauen wollte.“

Eine fruchtbare Partnerschaft begann. Die beiden Erfinder schraubten und löteten innerhalb von zwei Wochen fünf Prototypen zusammen. Lautsprecher, egal welcher Art, klangen auf einmal deutlich besser und wuchsen über sich hinaus. Die beiden stellten die Abacus-Prototypen der Fachpresse und dem Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ zur Verfügung. Die Resonanz war unbeschreiblich: „An einem Montagmorgen habe ich nur noch telefoniert. Es war wie eine Welle“, beschreibt Karl-Heinz Sonder den Tag, als der „Spiegel“ die Rezension über den Verstärker abdruckte. Rund 1000 Anfragen von Händlern aus Deutschland lagen plötzlich vor, und das bei einer Produktion von gerade einmal 20 Exemplaren wöchentlich. Darauf war das kleine Nordenhamer Unternehmen nicht vorbereitet. „Es war ein Fiasko“, schmunzelt Karl-Heinz Sonder. Rund 10 000 Stück des Abacus-Verstärkers sind seither an den Mann gebracht worden.

Die Tugenden des Klangwunders haben sich auch auf den kleinen Bruder übertragen, den Abacus jetzt herausbrachte. Nach dem Testurteil der Online-Fachzeitschrift „Fairaudio“ stellt der gerade einmal 25 mal 5 Zentimeter große Zwerg Namens Abacus Ampino die Musik in den Mittelpunkt und macht sie erlebbar. Dazu gehöre auch, dass der Winzling in der Lage sei, eine authentische Räumlichkeit aufzubauen. Das Resultat des Tests: Das Magazin verlieh den Entwicklerpreis „Fairaudio’s Favorite Award 2008“.

Die Schaltung der Abacus-Verstärker ist nach den Worten von Karl-Heinz Sonder nicht mehr verbesserbar. Sie klingen bei jeder Lautstärke gleich gut. Und auch die Aktivlautsprecher, die seine Firma herstellt, erfüllen die höchsten Ansprüche. Die Aktivboxen reichen von unter 16 bis über 20 000 Hertz. Sie klingen dank der Abacus-Technik „lebendig und glaubwürdig“. Die Grenze des Hörbaren sei erreicht.

Die Grenzen des Machbaren jedoch noch nicht. Denn im Labor arbeiten Karl-Heinz Sonder und sein Sohn Hanno an der nächsten Generation der Aktivboxen. Mit einem digitalen Prozessor bestückt, sollen sie bei der Einführung den Markt revolutionieren. „Das wird technologisch die Branchenführerschaft bedeuten“, ist Karl-Heinz Sonder zuversichtlich. Die Prototypen-Platinen werden zurzeit im Haus hergestellt. Sein Sohn Hanno habe die Idee mit dem Digital Signal Prozessor (DSP) aufgegriffen, sagt der Firmenchef. Der 24-jährige Physikstudent aus Oldenburg tritt mit dieser Initiative in die Fußstapfen seines Vaters, der schon vor 25 Jahren den Hifi-Markt um den ersten Abacus-Verstärker bereichert hatte.

 


Nordwest-Zeitung, Oldenburg am 27. Mai 2004

NORDWEST-ZEITUNG Nr. 122 

Oldenburg, Donnerstag, 27. Mai. 2004, Seite 34

 

„REGION IM AUFWIND“

Als wäre es Live-Musik

ABACUS  Innovativer Nordenhamer fertigt exklusive „Anlagen"

Karl-Heinz Sonder macht handgearbeitete Verstärker und Lautsprecher. Darin steckt Kow-how.

VON KARSTEN RÖHR

NORDENHAM - Das Telefon klingelte, ein Spätherbstabend. Eigentlich wollte Karl-Heinz Sonder gerade nach Hause gehen, Mantel und Tasche hatte er schon gepackt. „Aber es könnte ja ein Kunde sein“, dachte sich Sonder, Chef der damaligen Audio Pro Deutsch-land GmbH und Gründer der kleinen Nordenhamer Firma „ABACUS electronics“. Sonder ging noch einmal zurück.

Am anderen Ende war ein Elektromechaniker aus Freiburg, der beim Tüfteln eine Entdeckung gemacht hatte. Sonder ließ sich darauf ein. Das führte zur Entwicklung eines HiFi-Verstärkers, der mit enthusiastischen Kritiken gefeiert wurde und in modifizierter Form in ganz Deutschland, in Europa und den U.S.A. verkauft wird. Der „Spiegel“ beschrieb 1985 die „revolutionäre Schaltungstechnik“ mit der der preislich moderate Verstärker „vielen der über 10.000 Mark teuren Endstufen überlegen ist“. Das Fachblatt „Stereo“ sprach von einem „Klangwunder“ und konstatierte: „Eindeutig Spitzenklasse“. Auch das Magazin „Audio“ bescheingte eine „vorzügliche Klangwiedergabe“. Wie bei der gute alten Röhre zapft ABACUS bei seiner Schaltungstechnik den Kollektor (Anode) an und nicht wie üblich den Emitter (Kathode). Die Technik hinter den unscheinbaren Anlagen: Der Kollektor kann maximalen Strom liefern, ohne sich um den momentanen Spannungswert kümmern zu müssen. So arbeitet die Schaltung „lastunabhängig“ und verhindert Phasenfehler. Der unterste Frequenzbereich „verhungert“ nicht mehr. Eine direkte Gegenkopplung schließt dabei jegliche Signalveränderung durch die Last aus, so der Unternehmer.

 

Karl-Heinz Sonder im NWZ-InterviewDie einsetzende Nachfrage überrollte damals das kleine Unternehmen. Die Kapazitäten waren auf maximal 20 Anlagen pro Woche ausgelegt. „Wenn wir gewusst hätten was die Spiegelnotiz bewirkt, hätten wir uns Geld geliehen, 1500 Stück gebaut und eingelagert. Das wäre gut für die weitere Entwicklung des Unternehmens gewesen,“ Doch dank des überzeugenden Produkts überstand ABACUS alle Höhen und Tiefen, die der HiFi-Markt seitdem erlebt hat.

 

Mittlerweile besteht das Unternehmen über 20 Jahre. Sonder verkauft heute Lautsprecherboxen, in die sein Verstärker integriert ist. Noch immer setzt der DiplomIngenieur (Elektrotechnik) und Radio- und Fernsehtechnikermeister mit seiner „Garagenfabrik“, wie er sagt, und einigen freien Mitarbeitern auf klein und fein. „Ich habe Techniker gelernt und nicht Fabrikant, sagt der 58-Jährige und deutet im Labor auf drei neue, schwarze, phasenlineare APC-Aktivlautsprecherpaare, die fast fertig sind. Für rund 2000 Euro wird er die Handarbeit an den Musikfreund bringen - zum Teil über Händler, dort wo große weiße Flecken auf seiner Vertriebskarte sind, über den „Wohnzimmerverkauf“ von befreundeten HiFi-Liebhabern oder auch direkt. Wer sich von der Qualität überzeugen will, kann sich von ihm auch ein Paket zum Testen schicken lassen.

Von außen sind die Lautsprecher kaum von ihren Konkurrenten zu unterscheiden. Doch wenn Sonder in sein Studio bittet und plötzlich „Crying in the rain“ (A-ha) ertönt, dann Dave Grusin’s „Reverend Lee“, Janniver Warnes, Bruce Springsteen, Luciano Pavarotti - dann hört es sich an wie in einem Konzertsaal. „Ich will eine möglichst naturähnliche Tonwiedergabe realisieren“, erklärt Sonder. „Im Idealfall soll es so klingen, als wäre da Livemusik.“

 


Der Spiegel 12. August 1985

Auszugsweise nachgedruckt aus

DER SPIEGEL   Nr. 33, 39. Jahrgang, 12. Aug. 1985

Revolution bei HiFi-Verstärkern

Einen HiFi-Verstärker mit revolutionärer Schaltungstechnik, der vielen der bis über 10.000 Mark teuren Endstufen der High-End-Klasse überlegen ist, hat die Nordenhamer Elektronikschmiede ABACUS electronics entwickelt. In einem Test der rund 1000 Mark teuren Endstufe (Markenname: „ABACUS 60-120“) sprach das Fachblatt „Stereo“ von einem „Klangwunder“ und konstatierte: „Eindeutig Spitzenklasse“. Mit dem ABACUS, so zeigten andere Hörtests, produzierten selbst relativ billige Lautsprecher knackige Tiefbässe, Mitten und Höhen gewannen an Klarheit und Präsenz, die räumliche Auflösung des Musikgeschehens erhöhte sich. „Der ABACUS ist ein Schlager“, urteilte auch das Fachblatt „Audio“ und bescheinigte dem Gerät „vorzügliche Musikwiedergabe“. Diesen Effekt erreichte ABACUS, indem man die herkömmliche Schaltung der Transistoren gleichsam auf den Kopf stellte - sie liefern den Signalstrom nicht wie bislang üblich über ihre sogenannten „Emitter“ an die Lautsprecher, sondern über ihre „Kollektoren“. Dadurch wird der Lautsprecher  zu   einem   elektrischen Bestandteil des Verstärkers. Im Gegensatz zu herkömmlichen Verstärkern, die konstruktionsbedingt den Lautsprecher im untersten Frequenzbereich „verhungern“ lassen, liefert der ABACUS den Lautsprechern immer soviel Strom, wie diese dazu brauchen, das Signal naturgetreu in Tieftöne umzusetzen. Dabei führt der Lautsprecher den Verstärker gleichsam an der Stange: Die Membran steuert, mittels Gegeninduktionsspannung, die Endtransistoren des Verstärkers. Folge: Die Lautsprechermembran wird genauso schnell abgebremst, wie sie ursprünglich beschleunigt wurde.