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Hier einige Emails und Zuschriften -
die Texte sind authentisch und nicht verändert, lediglich die Namen werden durch die Initialen ersetzt. Allenfalls Kürzung behält sich ABACUS vor; die werden [...] angezeigt.
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Email vom 25.02.2010
Morgen liebes Abacus-Team!
Ich hatte vorgestern das Vergnügen, Ihren 60-120b zu hören. Bei einem Treffen bei einem Hifikollegen zusammen mit den Herren Stracke und Fricke der Fa. Klangmeister aus Lemgo trat Ihr Verstärker gegen einen neuen Naim Supernait, einem Luxman 505f und einen Musical Fidelity A5.5 an und hat sie zu aller Überraschung geradezu an die Wand gespielt. Jetzt am WoE werden wir auch noch einen Test bei mir vor Ort durchführen, und wenn das hier auch so ein Ende nimmt, werde ich wohl so ein Gerät bestellen.
Ich betreibe eine Ecouton LQL200, an der wir vorgestern übrigens auch hörten, und ich wollte nun mal anfragen, was noch zum sowieso schon sehr guten Klang das größere Netzteil bringt und eine spätere Aufrüstung auf einen 2.ten 60-120b mit dann zwei Endstufen? Verträgt der Verstärker auch anstandslos die Minimalimpedanz der Box von 2,2 Ohm, auch im gebrückten Zustand?
Im Voraus schon einmal vielen Dank für Ihre Zeit, wünsche ein schönes Wochenende und
verbleibe mit freundlichen Grüßen, RK
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Email vom 25.02.2010
Sehr geehrtes Abacus Team,
nachdem ich mich schon seit längerem mit Ihrem Verstärkerkonzept beschäftige, habe ich mich entschieden den 60-120B Power Edition an unseren Vollbereichs-Elektrostaten zu testen. Diese Art von Lautsprecher stellt wohl eine der schwierigsten Lasten dar, die man als Lautsprecher an einen Verstärker „dranhängen“ kann.
In der Erwartungshaltung, dass sich dieser Verstärker ohne zentnerschwere Kühlkörper und sonstige „high-endige“ Applikationen an unseren Elektrostaten die Zähne ausbeißen wird, habe ich diesen angeschlossen. Übrigens kam der Verstärker schon 2 Tage nach dem Telefonat mit Herrn Sonder an.
Und dann hat mich der 60-120B innerhalb von 1 Stunde eines Besseren belehrt. Die Leistungsangaben des Verstärkers machen im ersten Moment etwas nachdenklich, aber im realen Betrieb steht immer genug Leistung zur Verfügung um unsere anspruchsvollen Lautsprecher voll auszusteuern. Lediglich bei künstlich überzogenem Musikmaterial mit unnatürlichen Impulsspitzen spricht die Schutzschaltung an. Dabei reagiert diese immer definiert und absolut zuverlässig.
Es wäre unpassend etwas zum Klang des Verstärkers zu schreiben, da er nach meiner persönlichen Auffassung überhaupt nicht klingt, sondern lediglich 1:1 verstärkt, was am Cinch-Eingang anliegt.
Fazit:
Wer einen Verstärker sucht, der neutral und ohne eigenen Charakter spielt, der sollte sich den Abacus auf jeden Fall mal anhören.
Mehrfach teure Verstärker, oder spezielle Konzepte klingen anders, für manchen vielleicht auch subjektiv besser, aber auf keinen Fall richtiger.
Ein ehrliches Produkt, ein engagiertes Team und nicht zuletzt eine sehr faire Preisgestaltung findet man heute nicht mehr so leicht.
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18.01.2010
"Ampino" hat Papa glücklich gemacht und wir freuen uns über einen glücklichen Papa.
Danke!
Charlotte, Paulina und Vincent
B.J.
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Email vom 23.12.2009
Hallo Herr Sonder,
vielen Dank für den schnellen Versand des Verstärkers. Er ist gestern angekommen und eben konnte ich ihn endlich anschließen. Ein echter Genuß. Sehr klare, brilliante Stimmwiedergabe und ein Bass zum Niederknien mit viel Volumen und ohne zu "Wummern". Es ist klasse, was der Verstärker aus meinen Boxen noch rausholt. Das musste ich einfach mal mitteilen.
Ich wünsche Ihnen ein frohes und erholsames Weihnachtsfest und einen guten Übergang ins neue Jahr.
M.Lö.
Email vom 06.11.2009 aus Spanien
Hallo Herr Sonder,
ich habe Ihren Lautsprecher bestens verpackt erhalten.
Ich bin restlos zufrieden mit den akustischen Eigenschaften. Es ist für mich der erste "Kompakt LS" der wirklich ohne Subwoofer funktioniert. (Nahfeld bei vernünftigen Lautstärken). Ich brauche die A-Box 5 auf meinem Arbeitstisch.
Tolles räumliches Abbild und klanglich sehr neutral.
Super.
Gruss
RB
Email vom 01.10.2009:
Sehr geehrte Familie Sonder,
die ersten Wochen mit Abacus sind ins Land gegangen und ich bin jeden Tag begeistert. Die 6-2RC-Vorstufe und die 60-120B-Endstufe fügen sich hervorragend in das Regal ein und stehen jetzt über meinem alten Rotel-Vollverstärker, der in den Vorruhestand gehen musste. Ich nutze ihn jetzt nur noch als Umschaltepult, um die diversen Aufnahmequellen anzusteuern. ( Videorecorder, Mini-Disc, Cd-Audiobrenner und noch der Cassettenrecorder ). Hier zeigt sich der einzige Vorteil des Rotel - ein Rec-Out Schalter, mit dem ich simultan aufnehmen kann und etwas anderes hören.
Schon noch den ersten Takten war klar, dass hier eine gänzlich andere Qualität vorliegt, als der Rotel bieten konnte. Wie soll ich den Unterschied beschreiben : präzisere Bässe, transparentere Höhen, klarere Mitten, exaktere Räumlichkeit, überragende Dynamik - in jeder Beziehung eine Verbesserung. Mein Schwager - Kirchenorganist, Keyborder mit eigener Band, Klavier- und Cellolehrer - hörte die Kombination zum ersten Male und war sprachlos. In der Kombination mir meinen Lautsprechern ( Network mit Görlich- und Thiel-Chassis, Frequenzweiche Mundorf ) war er so begeistert, dass er spontan äußerte, sich nicht vorstellen zu können, dass es noch irgendwie besser ginge. Er meinte, den Aufnahmeraum "atmen" zu hören. Sängerinnen springen quasi aus den Lautsprechern Richtung Hörsessel und stehen zum Greifen nahe. Zwischen den Instrumenten ist Raum, so dass jedes lokalisiert werden kann an dem Platz, den der Toningenieur vorgesehen hat.
Ich habe mittlerweile viele meiner CDs und auch LPs ( zu denen ich später noch etwas sage ) gehört und die Darbietung ist jedesmal "high-endig". Aus schlechten Aufnahmen werden sicherlich keine guten, aber ich kann auf ihnen immer wieder etwas Neues entdecken. Ein Freund, der sich in absehbarer Zeit einen neuen Verstärker kaufen will, saß mit offenem Mund bei mir, versuchte in den Sessel weiter nach hinten zu rücken angesichts der transparenten Wiedergabe und der auf ihn zu strebenden Sängerin. Der Kauf des von ihm in Betracht gezogenen Yamaha 1000 liegt jetzt auf Eis. Er bezeichnete die musikalische Darbietung als Privatkonzert zu Hause im Hörraum. Und so empfinde ich es auch : die Musik wird bei mir wie in einem Konzert real und live wiedergegen. Die Lifeaufnahme "Hope" von Hugh Masekela - ich bin im Konzert mit einer deutlich besseren Wiedergabe, als es live möglich ist. So ist für mich die Definition von High-End.
Wenn Sie mit "Lautsrecher werden an Stangen geführt" diese absolute Präzision und Transparenz meinen, dann kann ich Ihnen beipflichten und Ihnen bestätigen, dass dieses Ihnen hervorragend gelungen ist. Ich kann um die Instrumente herumhören.
Das Phonoteil hat mich auch überrascht. Mein Scheu-Laufwerk zeigt jetzt, was in ihm steckt. Wie heißt es immer so schön in den bekannten Hifi-Zeitschriften - eine souveräne Wiedergabe. Unterschiede zur CD sind marginal und ich vermag nicht entscheiden, was besser ist. Je nach Aufnahme klingt die CD oder mal die LP in meinen Ohren besser.
Ich kann Ihnen nur zu der hervorragenden Qualität Ihrer Produkte gratulieren und mir dazu, dass ich diese Qualität jetzt bei mir genießen darf.
Last but not least kann ich noch erwähnen, dass es sich lohnt, eine Beziehung nicht vorschnell zu beenden, denn die Verstärker sind das Silberhochzeitsgeschenk meiner Frau an mich. Ich kann mir kein besseres Geschenk vorstellen.
Viele Grüße aus Dorsten
U.K.
Email vom 31.08.2009
Hallo Herr Sonder,
ich wollte mich nur kurz für die erfahrungsreiche Testsession mit den APC 24…. bedanken.
Ich habe die LS direkt am variablen Ausgang meines CD-Players betrieben und am fixen Ausgang gleichzeitig meine „alte“ nicht gerade preisgünstige Anlage angeschlossen gelassen, so dass ein direkter Vergleich möglich war.
Nun, eigentlich war schon nach den ersten Tönen klar, dass die APC ein besonderes akustisches Ergebnis lieferten, was der direkte Vergleich dann auch überaus deutlich bestätigte.
Ein Freund von mir meinte, ich hätte in der Ecke einen Subwoofer versteckt und konnte den sonoren Grundton der Abacus (Böxchen) nicht so recht nachvollziehen.
Anderen Mithörern imponierte das differenzierte räumliche Abbild der virtuellen Bühne und die präzise – man kann schon sagen lupenreine – Wiedergabe. Es machte Spaß mit den APC zu hören und eigentlich wollte ich sie gar nicht mehr abgeben.
Nur eines ist m.E. kritikwürdig und auch im Vergleich zu Konkurrenten verbesserungsfähig.
Bei den Testexemplaren waren die Spaltmaße einzelner Chassis und der rückwärtigen Endstufenplatte im Lautsprechergehäuse nicht passgenau und die Frontplatte einer Box stand gegenüber der Einrahmung leicht hervor.
Hier sollte die Verarbeitungsqualität optimiert werden.
Ansonsten gab es nichts zu meckern und da das akustische Ergebnis so überzeugend war, werde ich nun meine „alten“ Komponenten verkaufen, um in Zukunft mit Abacus glücklich zu werden.
Grüsse nach Nordenham.
F.G.
Sehr geehrter Herr Sonder, lieber Hanno
ich möchte nur kurz meine Erfahrungen mit dem neuentwickelten Ribass Subwoofer mit Ihnen teilen und mich für dieses feine Gerät bei Ihnen bedanken.
Ich konnte mich in mehreren Hörsitzungen mit unterschiedlichem Hörmaterial, von Feinsinnigem mit wenig Bass bis Heftigerem von den Qualitäten des Ribass überzeugen.
Er lässt sich sehr gut anpassen, spielt sehr druckvoll, dabei präzise und selbst bei 16 hertz Stellung für mich ausreichend laut.(sehr,sehr laut!!!) Sie sehen schon, ich bin wunschlos glücklich und ich freue mich, dass nach vielen netten Gesprächen so ein toller Subwoofer entstanden ist. Auch die Verarbeitung ist als sehr gut zu bezeichnen, einzig etwas mehr Steifigkeit hätte man sich noch wünschen können, aber ob es klanglich etwas gebracht hätte….?
Nun wünsche ich Ihnen noch ordentliche Verkaufszahlen, das Teil müsste weg gehen, wie warme Semmeln!!!
Ihr M.M.
Hallo Herr Sonder,
der kleine Ampino läuft nun seit einigen Wochen an meiner Lowther Academy und ich muss sagen, ich bin hochzufrieden. So zufrieden, dass ich kurzerhand meinen Röhrenverstärker von Reussenzehn verkauft habe. Die Röhre war gut, das Bessere ist jedoch bekanntlich des Guten Feind. Im Bassbereich ist dies am deutlichsten zu hören. Diese präzise Führung ist der Röhre gänzlich abgegangen.
Nochmals mein Kompliment, ein fantastischer Verstärker. Ich kann Abacus besten Gewissens weiterempfehlen!
Mit freundlichen Grüßen
F-P.H.
Guten Tag Herr Sonder,
ich möchte Ihnen gerne meine Hörerfahrungen zu Ihrem kleinen “Ampino” schildern, den ich seit etwas mehr als einem halben Jahr bei mir zuhause betreibe. Durch einen Bekannten, wir sind beide Anhänger und Besitzer von Pfleid-FRS-Lautsprechern (siehe auch pfleid.de), bin ich auf Abacus-Verstärker aufmerksam geworden.
Ich habe seither meine anderen Verstärker, ich hörte in der Vergangenheit vornehmlich mit Röhren, kaum noch in Betrieb genommen und wenn doch, dann “immer” deutlich hörend, dass Ihr Verstärker schlichtweg besser, zum fehlerfreien hin, ist. Egal welcher meiner Lautsprecher angeklemmt ist.
Sehr gerne höre ich, aufgrund der überwältigenden Dynamik, mit meiner Lowther Academy, einem Breitband Hornlautsprecher. Was hier in Sachen Dynamik und Auflösung abgeht ist atemberaubend. Es scheint, als ob andere Anlagen quasi mit angezogener Handbremse spielen und ich kenne, das können Sie mir glauben, nach über 35 Jahren Hifi-Hobby ziehmlich vieles des riesigen Marktangebots.
Schade ist, dass Ihre tollen Sachen zwar unter Kennern durchaus bekannt bzw. ein Begriff sind, doch in den marktprägenden Zeitschriften wie stereo, stereoplay und Audio, um nur einige zu nennen, Abacus quasi nicht zu existieren scheint.
Die Hefte von 1985 (stereo und Audio) wo Ihr Verstärkerkonzept vorgestellt, gehört und sehr gelobt wurde, habe ich gelesen. Danach berichteten diese Zeitschriften jedoch nie mehr über Abacus. Woran liegt das wohl? Ich habe vor einiger Zeit diverse Leserbriefe hierzu geschrieben, aber nie eine plausible oder gar vernünftige Antwort erhalten. Ich vermute eine gewisse Abhängigkeit, wie auch immer diese geartet sein mag!
Auch Ihr 25-jähriges Jubiläum haben diese “Spezialisten” scheinbar schlichtweg verschlafen.
Die Kombination Abacus und Pfleid-FRS ist für den Kenner eine Offenbarung. Ich habe Anlagen gehört, die haben mehr als das 10-fache gekostet und nicht bestehen können.
Ich wünsche Ihnen und Ihrer Marke Abacus jedenfalls auch für die nächsten 25 Jahre alles Gute.
Viele Grüße aus Frankfurt/Main
F.-P.H.
Sehr geehrter Herr Sonder,
wollte Ihnen gerne mitteilen, wie zufrieden ich mit Pre- und Ampino Musik höre. Auch das “keine Sorgen um die Kabel” machen zu müssen, ist irgendwie beruhigend und schont den Geldbeutel.
Nun kam vor kurzem der Linetreiber (vielen Dank an dieser Stelle für die schnelle und unkomplizierte Zusendung).
Und dieses unscheinbare Kistchen setzt dem Ganzen ein dickes Sahnehäubchen auf.
Es klingt nun noch natürlicher und rythmisch packender. Habe ihn zwischen CD und Prepino eingeschleift, mit wirklich tollem Ergebnis.
Das hätte ich an dieser Stelle (hochwertiges Kabel) so deutlich nicht erwartet.
Werde daher demnächst noch weitere davon bestellen.
Ein kleines Problem gibt es mit dem Massekabel meines Plattenspielers.
Nicht angeschlossen brummt es heftig.
Angeschlossen am Prepino etwas weniger.
Halte ich das Kabel an das Geäuse vom Ampino, ist das Brummen weg.
Haben Sie eine Erklärung dafür?
Viele Grüße aus Berlin
A.S.
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich habe heute meinen neuen Verstärker,- Abacus Ampino erhalten und bin restlos begeistert!!!
Ich liebe den puristischen Klang und habe die Feinheiten meiner CD-Studioaufnahmen noch nie so transparent wahrgenommen, wenngleich meine alten Boxen bei basslastigen Aufnahmen etwas schwächeln.
Meine Klassikaufnahmen (vor allem die Höhen und Mitten der Streicher) kommen umwerfend/ als ob man mit im Aufnahmestudio/ Konzertsaal sitzt!!!
Vielen, vielen Dank und
liebe GrüÃYe
B.W.
(sorry, die Umlaute klappen immer noch nicht Ã-ÓÃo)
Sehr geehrte ABACUS-MitarbeiterInnen,
ich habe letzte Woche einen AMPINO gebraucht erworben und bin von der Qualität dieses Verstärkers begeistert. Ich habe 25 Jahre alte ASR3-Lautsprecher ( Schäfer & Rompf ) und einen 20 Jahre alten CD-Player CD824 von Philips. Und trotzdem ist das klangliche Ergebnis mit fast jeder beliebigen Aufnahme mindestens überzeugend, oftmals ausserordentlich. Der Verstärker klingt sehr neutral und rund, die Auflösung ist sehr hoch und über die gesamte Stereo-Breite gleichmässig, nichts ist unnatürlich oder überzeichnet, die einzelnen Schallereignisse haben genügend Körper, so dass man sie genau orten kann. Die Dynamik ist sehr hoch, das liegt zum einen an der hohen Auflösung, aber auch an den ASR3-Lautsprechern, die einen sehr hohen Wirkungsgrad haben. Ich drehe den Lautstärkeregler bis max. 9.00 Uhr auf. Diese Qualitäten bleiben auch bei geringer Lautstärke erhalten.
Ich habe vor dem Erwerb auch Ihre Webseite durchgelesen ( vor allem Downloads). Ich bin kein Physik-Experte, jedoch habe ich schon etwas physikalisches Grundwissen. Ich kann zwar nicht beurteilen, ob die Emitterschaltung lastunabhängig ist, aber ich weiss, was eine induktive oder kapazitive Phasenverschiebung oder ein Schwingkreis mit Resonanzfrequenz ist.
Wenn ich voraussetze, dass die Emitterschaltung lastunabhängig ist, also eine ideale Stromquelle mit sehr hohem Innenwiderstand, dann kann eine Differenz zwischen dem Eingangssignal am Verstärkereingang und dem Ausgangssignal hinter dem End-Transistor nur vom Lautsprecher und dem Kabel verursacht sein. Insofern ist die Gegenkopplung nur die logische Konsequenz, um das Ausgangssignal dem Eingangssignal anzugleichen.
Dazu habe ich ein paar Fragen und/oder ein paar Tatbestände, die ich nicht verstehe :
1. Warum ist ABACUS als Verstärkerhersteller immer noch ein Exot ? Warum ist die ABACUS-Schaltung nicht weit verbreitet, ja Allgemeingut ? Ich habe das Prinzip doch auch kapiert, und verfüge nur über etwas Grundwissen. Am technischen Aufwand kann es nicht liegen. Im Verstärker gibt es pro Kanal gerade mal eine handtellergrosse Platine. Wenn ich das Prinzip richtig verstanden habe, muss ich in weiten Teilen in der Schaltung auch nicht so grossen Wert auf die Qualität der Bauteile legen und diese einzeln selektieren, wie das einige tun. Das klangliche Ergebnis spricht für sich. Warum schläft die Konkurrenz ? Sind vielleicht hohe Patentlizenzgebühren zu entrichten ?
2. ABACUS hat ein Ziel definiert, wo man das Ideal sieht, nämlich, dass sich die Lautsprechermembran nachvollziehbar genau so bewegt wie mit dem Eingangssignal vorgegeben, und einen Lösungsweg aufgezeigt. Zumindest diesem Ziel muss eigentlich jeder zustimmen können. Wie definiert eigentlich die Konkurrenz ihre Ziele und ihre Lösungswege ? Wird einfach etwas ausprobiert und dann probegehört oder ist da auch ein Konzept, eine Philosophie dahinter, wo man das Ziel zu suchen hat und wie man es erreichen kann ?
3. Wie nahe ist ABACUS dem selbstdefinierten Ziel gekommen ? Ist ein 25 Jahre alter 60-120-Verstärker klanglich genau so gut, wie einer aus dem Jahr 2009. Wo sehen Sie noch Verbesserungspotential und wie hoch ist dieses Verbesserungspotential ?
Was mich betrifft, so habe ich mir vorgenommen, den AMPINO im Bekannten- und Freundeskreis ins Gespräch zu bringen und wenn gewünscht vorzuführen.
Am Schluss hätte ich noch eine 2 Anliegen :
1. Könnten Sie mir bitte per PDF-Datei einen Schaltplan für den AMPINO zuschicken ?
2. Können Sie einen preiswerten CD-Player / SACD-Player empfehlen, der dem AMPINO ebenbürtig ist, und für den ich nicht ein Vermögen zahlen muss ?
Wenn Sie die Zeit aufbringen, wäre ich für eine Antwort auf meine Fragen und meine Anliegen dankbar.
Mit freundlichen Grüssen
F.M.








